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Irland - Reisebericht von der grünen Insel

IRLAND

Die grüne Insel im Winter

 irland-schafe

Tag 1 - Carton Boathouse, Trinity College, Glendalough

Tag 2 - The Dark Hedges, Giant's Causeway

Tag 3 - Fanad Head

Tag 4 - Lange Autofahrt

Tag 5 - Cliffs of Moher, Heimreise

Persönliches Fazit

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irland-routeIrland! Eine Insel, auf der sattes Grün das Land das ganze Jahr über bedeckt, das ist das Bild, dass wir im Kopf haben wenn wir an diese Insel denken. Meine Freundin Daniela und ich wagten einen Kurztrip zu einer Zeit, wo sich sonst eher wenig Touristen auf diese Insel trauen: Anfang Jänner ging es für einen Kurztrip von 5 Tagen nach Irland. Mitten im Winter also.
Wie es uns dabei ergangen ist, welche Route wir eingeschlagen haben und welche Eindrücke geblieben sind, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Falls für dich Dinge offengeblieben sind, dann stelle deine Frage einfach am Ende des Reiseberichts als Kommentar.

 


Unsere Route durch Irland


Wieder sollte uns ein Mietwagen bei unserer Reise zur Seite stehen, um möglichst flexibel zu sein. Das ist in Irland richtig günstig, nur 97,- Euro zahlten wir für einen relativ neuen Opel Astra für 5 Tage. Wer nicht so recht weiß, wie oder wo man suchen soll: Ich suche Mietwägen am liebsten auf mietwagen-auskunft.de, dort habe ich nach meinen Erfahrungen immer die günstigsten Preise bekommen. Allerdings muss man beachten, dass zur Hauptsaison die Mietwagenpreise deutlich teurer sind.

Wir wählten eine Route, die sich hauptsächlich durch den Norden bewegt, also teilweise zum United Kingdom gehört (nicht zu verwechseln mit Großbritannien). Die Route war ambitioniert, schließlich sollten wir in nur 5 Tagen mehr als 1.300 Kilometer zurücklegen. Wer sich die Route im Detail ansehen möchte, klickt einfach auf das Bild, der Link führt wie immer zur Karte in Google Maps.

 


 navi-setup
Da ich schon öfter gefragt wurde, möchte ich noch ein paar Worte dazu verlieren, wie ich in einem fremden Land die Ziele finde, die ich mir vorgenommen habe. Natürlich benutze ich hierfür ein Navi und zwar jenes auf meinem Smartphone. Die App von Navigon kann ich hierfür wärmstens empfehlen. Zusätzlich zu meinem Smartphone, nehme ich noch eine iPhone5-Halterung, Ladekabel und Bluetooth Dongle von Belkin (siehe Links) mit. Alles, was das Auto mitbringen muss, ist ein AUX Anschluss und eine Zigarettenanzünderbuchse für die Stromversorgung. Beides bringt jedes halbwegs moderne Fahrzeug mit, womit dies eine perfekte Lösung für jeden ist, der nicht mit Straßenkarten und Ähnlichem herumhantieren möchte und dabei maximal flexibel bleiben will.
Wer zusätzlich länger unterwegs ist und auf absehbare Zeit zu keiner Stromversorgung kommt um Akkus von Kamera, Laptop usw. zu laden, kann sich auch noch einen KFZ-Spannungswandler mitnehmen, dieser hat mir in Island äußerst gute Dienste geleistet.
Alles in allem ist das meiner Meinung nach die perfekte Lösung: Man ist unabhängig, der Akku des Smartphones ist immer voll, man hat ein ordentliches Navi und man kann ganz nebenbei seine gesamte Musiksammlung über die Lautsprecher des Fahrzeugs hören.

 


 

 

Tag 1 - Carton Boathouse, Trinity College, Glendalough

 

spam-doseNachdem uns am Vortag mehrere schreiende Babys den Flug von München nach Dublin versüßten, war es heute Zeit für die erste ausgedehnte Autofahrt. Wie schon in Sri Lanka und Malaysia, musste ich als Fahrer wieder rechts Platz nehmen, denn in Irland und im United Kingdom fährt man natürlich auf der linken Seite. An das Fahren auf der linken Seite gewöhnt man sich schnell, etwas länger dauert es, sich an das Schalten mit der linken Hand zu gewöhnen. Immer ein bisschen Vorsicht muss man zudem bei Kreuzungen walten lassen, denn wenn man nicht aufpasst, fährt man beim Abbiegen schnell auf die falsche Spur. Zudem muss man sich auch erst einmal daran gewöhnen, beim Zufahren auf eine Kreuzung zuerst nach rechts und nicht wie bei uns nach links zu schauen.
Im nächsten Supermarkt machten wir auch Bekanntschaft mit so manch kulinarischen Delikatessen der Iren. Spam! Das ist Dosenfleisch, nach dem auch die sogenannten Spam E-Mails benannt wurden. Wie das entstanden ist kann man bei Wikipedia nachlesen: Spam.

 

Unser erster Weg führte uns zum Carton Boathouse, welches zu einer Golfanlage gehört - man darf diese auch als nicht Mitglied betreten. Von diesem Bootshaus habe ich sehr schöne Bilder gesehen, die Sonne stand allerdings schon etwas hoch, schöne Bilder vom Sonnenaufgang waren also nicht mehr drin.

carton boathouse
Google Maps Koordinaten: 53.387913,-6.566762
 

 

warteschlange-trinity-collegeEs sollte weiter gehen zum Trinity College, wo sich eine der schönsten Büchereien weltweit befinden soll. Wir hatten angenommen, dass dadurch, dass wir ja ohnehin außerhalb der üblichen Reisesaison unterwegs sind, bestimmt nicht viel los sein wird. Falsch gedacht! Eine lange Schlange von Menschen wartete dort schon auf Einlass, mehr als eine halbe Stunde würde es dauern bis man reinkommt, sagte uns der "Türsteher".
Da an das Fotografieren mit Stativ bei dieser Menschenmenge ohnehin nicht zu denken gewesen wäre, haben wir uns das nicht angetan.
Stattdessen schlenderten wir ein wenig durch Dublin, dabei stießen wir auf einen Straßenkünstler, der durch witzige Schilder auffiel wie: "students pay 15% more", "voted number 1 poet by my cats" oder "get one NOW before I'm dead and famous".
Als meine Freundin eines dieser Schilder mit ihm darauf fotografieren wollte, drehte er sofort am Rad, kam auf sie zugelaufen und gab ihr in sehr ernstem Ton zu verstehen, dass er keine Fotos wünsche. Dabei wurde er richtiggehend ausfallend, ein wirklich schräger Typ.

 

Weiter nach Glendalough! Glendalough ist ein Tal in den irischen Wicklow Mountains, etwa 40 km südlich von Dublin gelegen. Es handelt sich dabei um eine längst verlassene Klostersiedlung, welche mittlerweile zur Touristenattraktion umgebaut wurde. Der Weg nach Glendalough war einmalig, wer kann, sollte auf alle Fälle die Straße durch die Wicklow Mountains nehmen (R115). Die Landschaft ist verlassen und führt kilometerlang durch eine weitläufige Grassteppe, ein tolles Panorama! Es lohnt sich auf jedenfall diese Strecke zu nehmen, auch wenn die Straße recht eng ist und dadurch etwas mühsamer zu fahren ist.

wicklow-mountains-mietwagen

 

Angekommen in Glendalough erwartete uns erst einmal eines: Regen und Wind!
Die Ortschaft selbst ist ziemlich klein und scheint offenbar von den Touristen zu leben. Angekommen beim Visitor Center wurden wir sehr freundlich begrüßt, eine Karte von der ehemaligen Klosteranlage kann man sich dort für ein paar Cent kaufen. Wir gingen zuerst zum Friedhof, der nur gut fünf Gehminuten vom Visitor Center entfernt liegt.

 glendalough

Nach dem Friedhof wollten wir eigentlich weitergehen zum unteren See. Eigentlich deshalb, weil plötzlich Regen einsetzte und ans Fotografieren nicht mehr zu denken war. An dieser Stelle wussten wir noch nicht, dass uns dieser Regen für die nächsten Tage begleiten sollte.
Da es ohnehin schon recht spät war, aßen wir noch etwas im nahegelegenen Pub (gibt sehr leckere Lasagne dort). Auf ihr Nationalgetränk - das Guinness Bier - sind die Iren besonders stolz. Überall hängen Schilder, wie gut doch Guinness für die Gesundheit ist und obwohl ich kein besonderer Fan davon bin, habe ich nach Jahren wieder einmal eines versucht. Bis zum meinem nächsten Guinness werden wieder ein paar Jahre vergehen, so viel steht fest! ;-)

 

 

Tag 2 - The Dark Hedges, Giant's Causeway


dark hedgesHeute lagen ein paar Kilometer Fahrt vor uns. Die Dark Hedges, eine Allee gesäumt von mächtigen Bäumen und der Giant's Causeway standen auf dem Programm. Beides befindet sich in Nordirland, also im United Kingdom. Das Wetter von gestern hielt leider an und so waren Regen und Wind unser Begleiter bei dieser Fahrt.
Das Fahren auf den irischen Straßen ist manchmal sehr anstrengend, da die Straßen oftmals sehr eng sind und man daher immer sehr konzentriert sein muss, gerade wenn Gegenverkehr kommt. In unserem Fall kam erschwerend hinzu, dass Sturmausläufer, die gerade im Englischen Cornwall wüteten, auch in Irland tobten. Die Straßen waren stellenweise leicht überflutet, bzw. stand in vielen Feldern das Wasser.

Angekommen bei den Dark Hedges, wanderten wir erst einmal die sehr schöne Allee ab. Sie ist 200 - 300 Meter lang und ist ein beliebtes Ziel - nicht nur bei Fotografen.

 

Weiter ging es zu unserem nächsten Ziel, zum Giant's Causeway, was übersetzt soviel heisst wie "Damm des Riesen". Der Giant's Causeway gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und besteht aus ca. 40.000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen, sein Alter wird auf ca. 60 Millionen Jahre geschätzt. Diese Basaltsäulen trifft man übrigens auch sehr häufig in Island an. Als wir ankamen regnete es aus Kübeln. Vom Parkplatz bzw. Visitor Center aus kann man entweder zu Fuß zum Causeway gehen (dauert ca. 15 Minuten) oder sich mit dem Shuttlebus fahren lassen (welcher allerdings kostenpflichtig ist).

Als wir unten ankamen, hatten wir Glück und der Regen hörte plötzlich auf, also hatte ich Zeit ein paar Fotos zu machen.

giants-causeway

Wer Zeit hat, sollte übrigens auch mal ein paar hundert Meter westlich vom Causeway einen Blick riskieren. Wenn man vom Parkplatz den Wanderweg Richtung Westen nimmt, ist man in nur fünf Minuten in einer schönen Bucht, von der aus eine Art Steg ins Wasser führt.
Hinweis: Wie man so ein Foto macht, beschreibe ich übrigens hier: Die wichtigsten Filter für Einsteiger in der digitalen Fotografie.

causeway bucht

Wir verbrachten einige Stunden an dieser wunderschönen Küste. Als die Nacht schließlich hereinbrach, fuhren wir zu unserer Unterkunft, dem Causeway Tavern. Ein kleines Privathotel, dass für einen Kurzaufenthalt perfekt geeignet ist.

 

 

Tag 3 - Fanad Head

 

fanad-head-leuchtturmNach einem weiteren kurzen Abstecher zum Giant's Causeway, sollte es heute zum Fanad Head gehen, einem Leuchtturm, welcher sich im Nordwesten von Irland befindet. Auf dem Weg dorthin wollten wir noch kurz in Shrove vorbeischauen. Auch dort gibt es einen schönen Leuchtturm, den wir ablichten wollten.
Da gegen Mittag plötzlich die Sonne durchbrach, entschlossen wir uns, uns den Umweg nach Shrove zu sparen und direkt zum Fanad Head zu fahren. Der Fanad Head war für mich einer der wichtigsten Punkte auf unserer Reise und deshalb wollten wir das gute Wetter nutzen. Während der Fahrt wechselte das Wetter zwischen schüttendem Regen und warmen Sonnenschein. Da wir durch unseren Abstecher zum Causeway relativ viel Zeit vertrödelt haben, mussten wir zusehen, rechtzeitig zum Sonnenuntergang beim Fanad Head zu sein. Während der Fahrt zum Leuchtturm übertraten wir wieder die Grenze zur Republik Irland. Der Grenzverlauf zwischen Irland und UK ist übrigens kaum zu erkennen, erst an den veränderten Geschwindigkeitsbeschränkungen bemerkten wir, dass wir wieder in der Republik Irland waren (in UK sind die Geschwindigkeitsbegrenunzungen viel restriktiver).
Die letzten Kilometer zum Leuchtturm sind landschaftlich gesehen wunderschön. In der leicht hügeligen Landschaft reiht sich ein kleinerer oder größerer See nach dem anderen, hier ist die Landschaft deutlich schöner als rund um die Gegend der Dark Hedges oder des Giant's Causeway. Wer ebenfalls dem Leuchtturm einen Besuch abstatten möchte, sollte dies über die R247 tun, eine wirklich schöne Straße.

 

Angekommen beim Fanad Head hatten wir die Sonne im Rücken, der Sonnenuntergang war nicht sehr farbenreich, trotzdem konnten wir ein paar schöne Bilder machen. Mehr davon findet ihr auf meiner Facebook Seite.




Tag 4 - Autofahrtag

 

sheep crossing schildAufgestanden gegen 09:00 Uhr, wartete wieder einmal das typisch irisch-/englische Frühstück auf uns. Das bedeutet: Rührei, Bohnen, Würstchen, Speck oder Schinken. War ich Anfangs noch angetan von Rührei und Speck, konnte ich es langsam nicht mehr sehen. Der Speck hat überall die gleiche Form, wird überall auf die gleiche Weise gebraten und schmeckt auch überall gleich - irgendwie seltsam. Hartgesottene nehmen statt dem Speck Schinken. Das ist eigentlich das gleiche wie Speck, nur dicker geschnitten. So dick wie ein Stück Fleisch. Ich war froh, dass sich Daniela das Teil bestellt hatte und nicht ich.


Heute lag ein langer Autofahrtag vor uns. Vom Fanad Head sollte es zu den Cliffs of Moher gehen, welche ca. 353 Kilometer vom Fanad Head entfernt liegen. Diese Entfernung klingt für Manche vielleicht nicht viel, wie ich weiter oben aber schon geschrieben habe, sind die Straßen in Irland sehr oft sehr eng, was das Autofahren anstrengend macht, da man sich permanent stark konzentrieren muss. Zudem kommt man natürlich nicht besonders schnell voran.

Das Wetter war an diesem Tag so wie es die meiste Zeit war: Regnerisch und windig. Als wir ankamen, war es bereits relativ spät, es war schon seit mindestens drei Stunden dunkel. Wir checkten ein im Hotel Doolin, ein super schönes Hotel, wirklich sehr zu empfehlen.

Da wir von der Fahrt etwas gerädert waren, aßen wir noch etwas in der nahegelegenen Bar und dann ging es ab ins Bett, morgen erwarteten uns schon die Cliffs of Moher.

 





Tag 5 - Cliffs of Moher, Heimreise

 

Bevor es wieder zurück nach Dublin gehen sollte, fuhren wir noch zu den zehn Kilometer entfernten Cliffs of Moher. Leider war das Wetter dort sehr extrem, der Wind peitschte mit ca. 50 km/h über die Klippen und trug dabei große Mengen Wasser mit sich. Ans Fotografieren war leider nicht zu denken. Erst später merkten wir, dass die Cliffs aufgrund des extremen Wetters eigentlich gesperrt waren.

Unverrichteter Dinge ging es also zurück nach Dublin, da unser Flug in die Heimat am späten Nachmittag geplant war. Als auf dem Rückweg die Wolkendecke kurz aufriss, nutzten wir die Gelegenheit eine neben der Straße gelegene Kirche zu Fotografieren.

 irische-kirche

 



Persönliches Fazit

 

Schon bei der Planung wussten wir, dass es ein Risiko sein wird im Jänner Irland zu besuchen, schließlich ist Irland ohnehin berüchtigt für sein wechselhaftes und oftmals regnerisches Wetter. In dieser Hinsicht wurden wir nicht enttäuscht, den irischen Regen haben wir auf unserer Reise ausgiebig kennengelernt.
Und obwohl die fotografische Ausbeute durch die Wetterbedingungen schlecht war, war es ein sehr spannender und lohnenswerter Trip. Irland ist ein sehr günstiges Reiseland, gerade in der Nebensaison bekommt man viele gute Hotels zum Spottpreis, auch unser Mietwagen war sehr günstig. Die Iren sind großteils sehr freundlich und hilfsbereit. Auch das Essen ist sehr gut, auch wenn einem das immer gleiche Frühstück irgendwann zum Hals heraushängt. Wir hatten zwar leider nicht die Gelegenheit typisch irische Gerichte wie das Irish Stew auszuprobieren, trotz dessen bleibt diesbezüglich ein positiver Eindruck. Sollte es sich ergeben, werde ich Irland irgendwann wieder besuchen, dann allerdings zur Hauptsaison (Juli/August), wenn die Wahrscheinlichkeit für schönes Wetter etwas höher ist. Zudem sollte man etwas mehr Zeit als wir hatten mitbringen, denn Irland ist sehr vielfältig und hat viele schöne Sehenswürdigkeiten zu bieten.

 


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Kommentare   

 
mia
0 #1 mia 2014-02-27 16:03
Wieder ein toller Bericht und tolle Fotos! :-)
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ira
0 #2 ira 2014-04-13 23:59
vielen dank für den ausführlichen bericht, der sich gut liest. ich freue mich nun noch mehr auf unsere irland-reise, die in drei tagen beginnt.
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borg-fee
0 #3 borg-fee 2014-11-12 07:45
vielen dank für den Reisebericht Irland, so kann ich mich gut auf die Irland-Rundreise vorbereiten.
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Robert Kalb
0 #4 Robert Kalb 2015-01-09 15:01
Vielen Dank für den schönen Bericht, vor allem weil es in nächster Zeit nach Irland geht!

Nur der Kurs und wie lange steht noch nicht fest

Ein bisschen sieht man bereits was einem "erwarten" kann und das ist wunderschön!
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Jörn
0 #5 Jörn 2015-01-22 06:32
Sehr schöner Bericht. Hatte nie was mit Irland am Hut, aber vielleicht lohnt sich ein Kurztrip ja doch.
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christine Hildebrand
0 #6 christine Hildebrand 2015-06-18 15:31
Da wir im August eine Reise durch Irland planen, bin ich auf diesen Bericht gestossen. Sehr interessant und toll beschrieben. Wir haben daher unsere Route fast genauso geplant und hoffen, dass er einfach nur schön wird. Egal ob Regen oder Sonne...(Sonne wäre aber gemütlicher) :lol:
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