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Singapur - Reisebericht aus einer Stadt der Superlative

 

SINGAPUR

Ein Reisebericht aus der saubersten Stadt der Welt...


skyline panorama von singapur

Tag 1 – Grenzübertritt, Swiss Hotel, Altitude Bar
Tag 2 – Botanical Gardens, Marina Bay Sands
Tag 3 – Singapur Zoo, Ausreise
Persönliches Fazit





Die Vorgeschichte


Singapore is a fine city!singapur tour map
Scherzhaft wird dieser zweideutige Ausspruch in Anlehnung an die immens hohen Strafen (fine = Strafe, Gebühr) benutzt, welche in Singapur bereits für Bagatelldelikte verhängt werden. So kostet in der angeblich saubersten Stadt der Welt alleine das Ausspucken eines Kaugummis auf die Straße 500 Singapur Dollar. Das entspricht ungefähr 300,- Euro, ein teures „Vergnügen“ also. Auch andere, scheinbar harmlose Delikte werden hier mit drakonischen Strafen geahndet, seine gute Kinderstube sollte man bei einer Reise in diese Stadt also lieber mitnehmen.
Da bei unseren Planungen klar war, dass wir knapp zwei Wochen in Malaysia verbringen würden, lag nahe, bei dieser Gelegenheit auch Singapur einen Besuch abzustatten. Dieser Stadt-Staat mit ca. fünf Millionen Einwohnern befindet sich ja an der südlichsten Spitze der malaiischen Halbinsel. Leider blieben uns nur zwei Tage, dieses hochentwickelte Industrieland zu erkunden, welches eine Ausdehnung von unter 30 Kilometern aufweist. Trotz der kleinen Größe, zu wenig Zeit, doch wir versuchten sie bestmöglich zu nutzen...




Tag 1 – Grenzübertritt, Swiss Hotel, Altitude Bar


Schon der Grenzübertritt begann mit einem kleinen Nervenkitzel. Von Johor Bahru kommend sollte es direkt weitergehen nach Singapur. Verwirrenderweise leitete uns unser Navi hierfür allerdings an einen unbekannten Ort namens „Woodlands“. Dort angekommen, dachten wir erst an eine Mautstelle mit dem Namen „Woodlands“ gelangt zu sein, in Wirklichkeit handelte es sich bereits um den Grenzübergang zu Singapur. Das war nicht gut! Untersagte uns unser Mietwagenverleiher doch erst ein paar Tage vorher ausdrücklich den Grenzübertritt nach Singapur. Auf der einspurigen Fahrbahn mit dutzenden Autos hinter uns gab es nun aber kein Zurück mehr. Eigentlich wären wir nun dazu verpflichtet gewesen, an der Grenze eine Genehmigung (für ca. 20,- Euro pro Tag) für unser Auto zu besorgen, denn erst damit darf man rechtmäßig mit einem ausländischen Fahrzeug in Singapur fahren. Zusätzlich bräuchte man dann noch eine sogenannte Auto-Card, diese ist Pflicht für alle Fahrzeuge in Singapur, darüber werden Mautgebühren (und manchmal auch Parkgebühren) automatisiert abgerechnet.
Aus Angst, durch all das unseren Mietwagenverleiher auf unseren Grenzübertritt aufmerksam zu machen, trafen wir in den wenigen Sekunden die uns für diese Entscheidung blieben, eine sehr unvernünftige Wahl. Wir fuhren einfach über die Grenze. Das war wirklich ein toller Auftakt um in ein Land, mit den bekanntlich höchsten Strafen für schon kleinste Delikte, einzureisen. Schon allein bei dem Gedanken daran, welche Strafen nun auf uns warten könnten, wurde uns schon heiß und kalt. Nichtsdestotrotz musste es weiter gehen, unser erstes Ziel war das Hotel „Hotel 81 Star“. Ein für Singapur mit ca. 20,- Euro pro Person und pro Nacht sehr günstiges Hotel. Ganz allgemein ist bei der Suche nach günstigen Übernachtungsmöglichkeiten die Seite www.budgetplaces.com sehr empfehlenswert. Für viele Destinationen gibt es hier bereits interessante Angebote, wer gerne preisbewusst reist, sollte für die meisten Ziele etwas Passendes finden können. Vom Hotel „81 Star“ sollte man allerdings nicht zu viel erwarten. Es befindet sich im Geyland-Viertel, hier ist auch das Rotlichtmilieu zuhause, wohl aus diesem Grund werden die Zimmer deshalb auch stundenweise vermietet. Warum die Matratzen unter dem Leintuch einen Lederbezug haben, kann sich dann wohl auch jeder vorstellen.
Das Auto ließen wir nun natürlich beim Hotel stehen, ich wollte keinesfalls das Risiko eingehen, bei unserer halb-illegalen Einreise ertappt zu werden. Per Taxi ging es somit erst mal zum „Swiss Hotel“, welches bekannt ist für seine Bar bzw. Restaurant im 70. Stockwerk. Von hier aus hat man einen eindrucksvollen Blick über Singapur. Die Verwendung eines Stativs ist allerdings nicht erlaubt, wer es also gerne nutzen möchte, sollte nicht vorher fragen, die Antwort wird ganz sicher „Nein“ lauten. Dann lieber einfach machen und dumm stellen, wenn man ertappt wird. Nachdem ich dort noch dieses Bild von der „Swiss Hotel Bar“ machte, ging es zu Fuß weiter zur Esplanade an der Marina Bay. Dort entstand das Panorama der Bayfront welches nun als Begrüßungsbild diesen Reisebericht schmückt.
Unser letztes Ziel für diesen Abend war die bekannte „Altitude Bar“ im „The Raffles Place Hotel“. Die „Altitude Bar“ ist mit 282 Metern die höchste Bar in Singapur. Für 18 Singapur Dollar (ca. 10,- Euro) Eintritt, wird man per Fahrstuhl an die Spitze befördert, ein Drink ist dabei inkludiert. Angekommen bei dieser sogenannten „Rooftop-Bar“, erwartet einem ein hervorragender 360° Blick über ganz Singapur und vor allem auch der „Marina Bay“.
singapur nacht marina bayWer ein Stativ verwenden möchte, sollte dies diskret und unauffällig tun, ohne die anderen Gäste dieser gut besuchten Bar zu stören. Wichtig dabei allerdings: Dieses muss mindestens eine Höhe von 165cm aufweisen, sonst bekommt man die Linse nicht über die zerkratzte Plexi-Glas Brüstung. Und wie immer gilt auch hier: Der Gebrauch ist offiziell untersagt, man sollte sich also nicht erwischen lassen. Die beste Aussicht von dieser Bar hat man dabei an einem spitz zulaufendem Ende der Aussichtsplattform, nach ein paar Drinks fühlt man sich an diesem Punkt schnell dazu verführt hinaus zu schreien, dass man der König der Welt sei.




altitude bar singapur


Tag 2 – Botanical Gardens, Marina Bay Sands


Unser erstes Ziel für den heutigen Tag: Die „Botanical Gardens“! Dies ist ein sehr gepflegter, großer Garten im Herzen von Singapur, der verschiedenste Pflanzenarten und so manche Tiere beherbergt. Unser Transportmittel der Wahl war auch hier, wie sonst auch, das Taxi. Diese sind in Singapur verhältnismäßig günstig. Wer dabei zusätzlich sparen möchte, bevorzugt am besten die Taxis älterer Bauart, denn es gilt: Je luxuriöser das Auto, desto teurer ist auch die Fahrt.
Angekommen an unserem Ziel – der Eintritt ist übrigens kostenlos - schlenderten wir durch den schönen und sehr gepflegten Garten. Die unerträgliche Affenhitze, die dabei gerade herrschte, machte allerdings jeden Schritt zu einem mühsamen Unterfangen. Bei einer kurzen Rast im hiesigen Restaurant sprach mich schließlich ein Kellner sri-lankischer Herkunft an. Dieser erklärte mir, mich vor gut zwei Wochen bereits in einem Restaurant in Sri Lanka bedient zu haben! Diesen Zufall muss man sich mal vorstellen! Das wäre so, als würde man in Berlin von einem Kellner bedient werden und zwei Wochen später bedient einem exakt dieser wieder während eines Portugal-Urlaubs in einer Taverne in Lissabon. Hätte ich in Wahrscheinlichkeitsrechnen besser aufgepasst, würde ich nun mit beeindruckenden Zahlenspielchen um mich werfen können.
Am Abend ging es schließlich zum „Raffles City“ Shoppingcenter. Ein riesiger Einkaufstempel, wo man alles bekommt, was das Herz begehrt. Allerdings zu gehobenen europäischen Preisen. Wer denkt, hier ein Schnäppchen nach dem anderen machen zu können, wird enttäuscht werden. Auch für einen Restaurantbesuch muss man in Singapur tiefer in die Tasche greifen als in Österreich oder Deutschland. Für ein durchschnittliches Gericht zahlt man um die 15-20,- Euro, je nachdem wo man sich gerade befindet.
Weiter ging‘s zum Marina Bay Sands Hotel. Das Marina Bay Sands wurde 2010 für rund 4,6 Milliarden Euro errichtet und ist mittlerweile ob seiner außergewöhnlichen Architektur zum Markenzeichen von Singapur geworden. Die 3 Türme dieses Hotels mit jeweils 55 Stockwerken sind über eine geschwungene Dachplattform miteinander verbunden. Diese liegt auf 191 Metern Höhe. Dort befindet sich neben einem 146 Meter langen „Infinity“-Pool, der für Hotelgäste reserviert ist, die größte, öffentlich zugängliche Auslegerplattform der Welt. Sie ist kostenlos zugänglich und belohnt mit einem einmaligen, vielleicht dem besten, Überblick über Singapur. Der öffentliche Bereich der Plattform ist groß und so kann man den Blick über die Stadt in einem Radius von ca. 270° genießen, fast alle Himmelsrichtungen werden abgedeckt.
dach marina bay sandsFotografieren ja, Stativ nein. Wer es dennoch versucht, wartet meist nicht lange, bis jemand mit der Bitte daher kommt, das Fotografieren mit Stativ doch sein zu lassen. Für jeden der Singapur besucht, ist die Dachplattform des Marina Bay Sands ein Muss, hier hat es mir noch besser gefallen als auf der „Altitude Bar“, wo es sehr beengt zuging. Noch besser ist dabei natürlich, sich gleich ins Hotel einzuchecken, eine Nacht bekommt man hier schon ab 120,- Euro (Internetpreis). Das beinhaltet dann natürlich auch das Privileg, den wunderschönen, hoteleigenen Pool über den Dächern von Singapur zu benutzen, die grandiose Aussicht gibts dabei noch dazu:
singapur skyline bay sands

 

Tag 3 – Singapur Zoo, Ausreise


Kaum richtig begonnen, neigte sich unsere Zeit in Singapur auch schon wieder dem Ende zu. Doch heute stand noch der Zoo von Singapur auf dem Programm, ein absolutes Highlight! Da wir ja keine AutoCard besaßen, konnten wir auch leider den hiesigen Parkplatz nicht benutzen. Wir wichen auf einen kleinen Parkplatz neben der Straße aus und lösten wenig später für ca. 10,- Euro eine Eintrittskarte für den Zoo. Artgerechte Haltung wird in diesem Zoo groß geschrieben, die Tiere leben zum allergrößten Teil in Freigehegen, womit man bei manchen das Gefühl hat, ihnen direkt gegenüber zu stehen - so wie z. B. bei einer der Hauptattraktionen, den weißen Tigern. Diese sind nur durch einen Graben von den Besuchern getrennt, ein Tiger, der wirklich sauer ist, könnte darüber vermutlich sogar hinweg springen. Nichtdestotrotz sollte man sich den Anblick dieser majestätischen Geschöpfe keinesfalls entgehen lassen und wer zur rechten Zeit kommt, hat sogar die Möglichkeit bei der Fütterung zuzusehen.
weisser tiger singapur zooAuf ca. 28 Hektar Größe bietet dieser hochmoderne Zoo die Möglichkeit, mehr als 300 verschiedene Tierarten zu bewundern, er beherbergt dabei mehr als 3.000 Tiere. Ein weiteres Highlight sind die Orang Utans. Diese Affenart lebt hier ebenfalls in einem Freigehege, welches durch einen kleinen Wassergraben von den Zuschauern getrennt ist. Wer möchte, kann dabei einen kleinen Rundweg um das Gehege benutzen, der einem die Möglichkeit bietet, den Orang Utans nahezu Auge in Auge gegenüber zu treten.
orang utan singapur zoo
Neben vielen Tiershows, die regelmäßig stattfinden, gibt es auch noch die Möglichkeit, den Nachtzoo (bekannt als „Singapur Night Safari“) zu besuchen. Wie der Name schon sagt, öffnet dieser Teil des Zoos erst zu nächtlicher Stunde seine Pforten. Mit einer kleinen Bahn wird man durch den Zoo gefahren, wobei man dabei die Möglichkeit bekommt, nachtaktive Tiere zu beobachten. Die Bahn stoppt an vorgesehen Haltestellen und bietet die Gelegenheit, sich auf vorgegeben Pfaden auf die Suche nach den nächtlichen Bewohnern der Gehege zu machen. Wer sich in Singapur aufhält, sollte die Gelegenheit nutzen und beide Teile des Zoos besuchen. Er gehört insgesamt zu den modernsten der Welt und bietet seinen Besuchern ein facettenreiches und ansprechendes Schauspiel der Flora und Fauna unserer Welt. Das beste an diesem Zoo ist dabei vielleicht sogar, dass man hier auch den Tieren ansieht, dass sie sich wohl fühlen:




paviane singapur zoo
Der Zoo von Singapur war der letzte Punkt auf unserer Liste. Bei einer aufregenden, nervlichen Zerreißprobe überquerten wir schließlich mit dem Auto die Grenze zu Malaysia. Zu unserem großen Glück ohne Zwischenfälle! Vermutlich nicht zuletzt deshalb, da wir Mautstationen beharrlich mieden und somit auch nicht von den automatisierten Systemen erfasst wurden. Unser Asienaufenthalt war somit zu Ende. Am nächsten Tag traten wir, bestückt mit vielen neuen Eindrücken, den Heimweg nach Europa an.

 

Persönliches Fazit


Wie eingangs erwähnt, gilt Singapur als sauberste Stadt der Welt. Nach meinen gewonnen subjektiven Eindrücken, kann ich das nicht bestätigen. Singapur erschien mir nicht sauberer oder dreckiger als eine durchschnittliche Stadt im deutschsprachigen Raum. Trotz dessen warten hier, alleine schon mit der beeindruckenden Skyline, viele Sehenswürdigkeiten auf ihre Besucher. Mit Sentosa Island besitzt Singapur sogar eine eigene, hauptsächlich für Touristen zugeschnittene, Vergnügungsinsel. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind sehr gut ausgebaut und aufgrund der eher geringen Größe dieses Stadt-Staates, erreicht man die angepeilten Ziele auch in recht kurzer Zeit. Singapur ist zudem ein Einkaufsparadies! Gerade in der Orchard Road reiht sich ein Einkaufszentrum neben dem anderen. Die Preise sind hier allerdings in allen Bereichen hoch, meist etwas höher als bei uns. Wer es also in Sachen Einkaufen etwas puristischer und vor allem günstiger mag, besucht am besten Little India. In dieser Einkaufstraße betreiben, wie der Name schon sagt, vor allem indische Migranten ihre kleinen Geschäfte, die Preise sind hier durchwegs günstig. Über die wichtigsten Verbote sollte sich der potentielle Singapur Besucher auch informieren, die Strafen können, wie eingangs erwähnt, drakonisch ausfallen. Raucher sollten beispielsweise nicht mehr als 17 Zigaretten bei der Einreise mit sich führen, alles darüber wird sehr teuer. Und zu guter Letzt möchte ich Singapur-Interessierten auch noch die Seite www.singapur-reisefuehrer.at ans Herz legen. Auf dieser Seite erfährt man alles Wissenswerte, was es über Singapur zu wissen gibt, eine unverzichtbare Informationsquelle für all jene, die selbst eine Reise in diese sehenswerte Stadt planen.




Kommentare   

 
flowti
0 #1 flowti 2012-02-27 08:25
Sehr schöner Bericht!

Muss man eigentlich das Stativ dann beim Eingang immer abgeben oder verweisen die nur darauf, dass es verboten ist damit zu fotografieren?

Mein Stativ ist so groß, dass es eher schwierig wird sich durchzumoggeln. ;-)
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Thomas Straubinger
+1 #2 Thomas Straubinger 2012-02-27 08:26
Ich wurde nirgendwo in Singapur daran gehindert die jeweiligen Dächer mit Stativ zu betreten. Zu meiner Verwunderung muss ich sagen, denn aufgefallen dürfte es wohl so ziemlich allen Portiers sein. Nichtsdesto trotz wird man leider so ziemlich überall zurechtgewiesen wenn man es oben angekommen schließlich benutzen möchte. Wenn auch unterschiedlich schnell, d.h. da und dort bleibt einem meist schon Zeit für 1-2 Bilder. Ausgenommen davon ist das Swiss Hotel, sie lassen einem zwar auch hier mit Stativ rauf, aber dort kommt man nichtmal dazu das Stativ anzuschaun, schon kommt einer/eine dahergerannt. ^^
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foeni
0 #3 foeni 2012-03-30 14:24
Hi, tolle Fotos und Reiseberichte auch auf der Homepage.
Freu mich auf mehr.
Hätt da auch mal eine Frage, wie schaut denn dein Gepäck aus wennst 1 Monat unterwegs bist und diese Bilder heimbringst?
Hast nen eigenen Gepäckträger mit :) ?
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Thomas Straubinger
0 #4 Thomas Straubinger 2012-03-30 14:26
Hi Foeni, Gepäckträger hab' ich keinen, naja gut, meine Freundin vielleicht. ;-) Spaß beiseite, soviel braucht es nicht, außer einen vollen Kamerarucksack + Stativ, das reicht in den allermeisten Fällen und lässt sich auch noch gut als Handgepäck mitnehmen (mit Ausnahme des Stativ's natürlich).

Ich benutze derzeit den Hama Daytour Rucksack und bin sehr zufrieden damit. In "Über mich" findest du einen Link dazu:
www.spotcatch.net/ueber-mich.html
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Thorsten
0 #5 Thorsten 2012-06-26 03:03
Hey, du hast sehr schoene fotos! Respekt Kannst du verraten, wie du z.b. das erste Bild fotografiert hast? Ist das ein HDR?

oder dieses hier: www.spotcatch.net/.../island-iceland

THX :)

Thorsten
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Thomas
0 #6 Thomas 2012-06-26 08:59
Ja das ist ein HDR, besteht aus insgesamt 6 Aufnahmen (3 Panorama und jeweils zwei unterschiedlich belichtete).
Der Link von dir führt zur Islandgalerie, nicht zu einem bestimmten Bild. ;-)
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Thorsten
0 #7 Thorsten 2012-06-26 19:35
Hey, danke fuer die schnelle antwort.

ah, also einmal ueber- und einmal unterbelichtet? Ich bin vll. auch ab sept. fuer 3 monate in singapur, moechte aber kein stativ mitnehmen, da ich ja schon so genug gepaeck habe. Meinst du, das ist ein fehler? kann man doch sicherlich dort auch kaufen oder?

In der island galerie mein ich diese wasser bilder, z.b. 9 von 27

MFG
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Thomas
0 #8 Thomas 2012-06-27 08:52
Genau, einmal unterbelichtet und einmal leicht überbelichtet. Stativ solltest du auf jeden Fall dabei haben, kannst du aber auch locker in Singapur selbst kaufen.

Das Bild mit den Eisbergen ist 100 Sekunden belichtet, habe ich mit einem ND1000 von Haida gemacht. In meinem Fotoblog findest du mehr Infos zu den Filtern:
spotcatch.net/.../...
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Thomas
0 #9 Thomas 2013-02-12 06:41
Tolle Eindrücke und noch bessere Nachtaufnahmen! Respekt, ich bin gerade aus Singapore zurück, habe den Mietwagen Hinweis aber gelesen und lieber normal mit dem Flugzeug angereist :lol:
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Peter
-1 #10 Peter 2013-02-16 10:28
Hey - Super Bericht und tolle Fotos - DANKE!! Fliege nächste Woche via Singapur (4 Tage Zwischenstopp) nach ko Samui und werde mich unbedingt an Deinen Reisebericht orientieren! GLG aus Österreich
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Dominik
+1 #11 Dominik 2013-03-18 12:49
Zum Thema Fotografieren mit Stativ: ich habe in Singapur sehr gute Erfahrungen mit einem kleinen Klemmstativ gemacht, dass ich an die Brüstungen der jeweiligen Rooftop-Locations geschraubt habe. Sowas hier: www.fotomayr.de/CGI-BIN/webkat98.exe?004309.HTM
Da hat nie jemand gemeckert. Die beste Fotolocation ist aus meiner Sicht übrigens das Dach des Swisshotel; da ist ein Helipad drauf, auf dem etwa einmal im Monat Parties stattfinden. Da es hier keine Brüstung gibt, kann man perfekt rundum fotografieren :)
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Thomas
0 #12 Thomas 2013-03-19 18:43
Wirklich super Tipp, danke Dominik!
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Sandra
0 #13 Sandra 2013-04-02 11:19
Hallo Thomas - ich bin während der Vorbereitung auf unsere Tage in Singapur auf deinen Bericht gestossen. Sehr schöne Fotos und ein toller Bericht! Wir freuen uns :-)
LG Sandra
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Ida
0 #14 Ida 2016-01-16 16:39
Hallo Thomas.
Toller Bericht und schöne Fotos ! Wir mit 2 Kindern (5&11) möchten im Sommerurlaub 2016 zum 1.mal 5 Tage bleiben. Meinst du, können wir mit den Kids auch Bar & Rest in den 2 Hotels betreten ?
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Thomas
0 #15 Thomas 2016-01-17 09:20
Hi Ida, grundsätzlich spricht da wohl nichts dagegen. Ich kann aber natürlich nicht beurteilen, ob das von den Betreibern gewünscht ist und es herrscht (z.B. in der Altitude Bar) natürlich das übliche Nachtleben wo es laut und überfüllt sein kann. Ob das der richtige Ort für Kinder ist muss man dann ggf. vor Ort entscheiden.
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